Ziehen Sie Fachkräfte an... Fachkräftemangel...nicht für Sie! Erfolgsfaktor Kultur! Unternehmenskultur ist bares Geld!

Machen Sie Ihr Unternehmen zum Fachkräftemagnet

Werden Sie zum Arbeitgeber mit Anziehungskraft

 

Spüren Sie den Fachkräftemangel bereits? Die Prognosen sind erschreckend. Handeln Sie jetzt.

Bewerber erwarten heutzutage mehr, als nur ein attraktives Gehalt. Sie wollen ihre eigenen Stärken ausleben, persönlich über sich hinaus wachsen und ein gutes Arbeitsumfeld. Wenn Sie eine attraktive Unternehmenskultur aufbauen, die das Wachstum Ihrer Mitarbeiter fördert, werden die Arbeitsplätze bei Ihnen unschlagbar attraktiv.

 

Werden Sie magnetisch anziehend im Kampf um Fachkräfte. Ihr Bonus: wer seine Mitarbeiter erfolgreich macht wird es unausweichlich selbst.

 

Berendt, Rach und Partner stehen im Kampf gegen den Fachkräftemangel an der Seite des Mittelstands. Wir machen mittelständische Unternehmen magnetisch anziehend: mit passender Personalentwicklung für den Mittelstand, motivierender Personalorganisation und einer attraktiven Unternehmenskultur.

 

 

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Nach der Studie der Boston Consulting Group sind dies die Schlüsselaufgaben der Zukunft:

BCG sagt: „Leistungsfähige Unternehmen planen ihren Bedarf an Fach- und Führungskräften strategisch auf lange Sicht (mehr als fünf Jahre), anstatt nur auf die dringlichsten Erfordernisse zu reagieren.“

Was wir glauben: In unsicheren Zeit, in Zeiten von schnellen Veränderungen, ist das Instrument Planung tatsächlich sehr umstritten. Planung heißt ja, ich erstelle ein Szenario für die Zukunft und rechne darauf hin hoch, welche Umsätze ich machen werde, wie sich meine Kosten entwickeln werden, wie viel und welches Personal ich brauche. Aber mal ehrlich: Seit wann kann man einfach so in die Zukunft schauen. Die Wahrheit ist: Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum. Oder wie schon der berühmte Generalfeldmarschall Moltke sagte: „Kein Plan überlebt die erste Feindberührung“ In Zeiten der Unsicherheit und des schnellen Wandels kann ich doch eben gerade nicht zukünftige Entwicklungen vorhersagen, geschweige denn berechnen.

Das Instrument der Wahl, in einem unsicheren Umfeld, ist die Arbeit mit Regeln. Anstatt zu planen, was kommen wird, plane ich, wie ich handeln werde, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt. Suchen Sie sich ein kleines Set von maximal 8 einfachen Regeln. Z.B. wir bilden Fachkräfte aus, schicken Sie danach in die Welt um Erfahrungen zu sammeln, halten die Beziehung aufrecht, und nehme sie dann mit Handkuss zurück.

BCG sagt: „Personalabteilungen der Zukunft verwenden ein Rechenmodell, mit dem schon heute den Mitarbeiterbedarf von morgen bestimmen können.“

Was wir glauben: Sicher ist diese Aussage für einen großen Konzern gedacht. Denn für ein mittelständisches Unternehmen macht die Entwicklung eines eigenen Rechenmodells wenig Sinn. Und wie im vorherigen Absatz schon erläutert, kann ich die Zukunft nicht berechnen. Was aber durchaus sinnvoll ist, ist eine Strategie: „Wie wird das Unternehmen gesund wachsen (den das soll es ja mutmaßlich)?“ Wird es Niederlassungen geben, wird es Tochterunternehmen geben, wird es Franchiesnehmer geben, welche Abteilungen sollen in welchem Verhältnis zum Auftragsvolumen wachsen? Daraufhin kann ein Mittelständler mittelfristig abschätzen, wann und wo wie viele Fachkräfte benötigt werden. Erneut greifen dann die Regeln, und nicht die Pläne.

BCG sagt: „Diese Berechnung des Personalbedarfs ist mit der Entwicklung von Geschäftsstrategie, Produktivität und Technologie verknüpft. Der Personalbedarf wird heruntergebrochen: Die besten Unternehmen können voraussagen, welche Jobprofile sie in Zukunft benötigen, um ihre Strategie umzusetzen – und zwar für einzelne Geschäftsbereiche, Standorte und spezifische Fähigkeiten.“

Wir glauben: Diese Erkenntnis ist ungefähr genauso selbstverständlich, wie man bei Einbruch der Dunkelheit  das Licht einschaltet. Die bessere Empfehlung aus dieser Selbstverständlichkeit heraus wäre doch: Beobachten Sie alle Trends und Entwicklung in Ihrer Branche sehr genau. Schicken Sie Schlüsselmitarbeiter und Entscheider auf Messen und Kongresse. Diskutieren Sie so oft wie Möglich über Ihre mögliche Zukunft und entsprechende Konsequenzen, damit Sie nicht von Trends überrascht werden. Veranstalten Sie mit Ihren Mitarbeitern Zukunftskonferenzen. Achten Sie dabei darauf, dass niemand in die Zukunft sehen kann. Selbst Visionäre wie Steve Jobs haben sich öfter mal geirrt. Stellen Sie verschiedene Vorstellungen der möglichen Zukunft nebeneinander. Passen Sie dann Ihre interne Aus- und Weiterbildung entsprechend an. Denn EIN Zukunftsszenario ist heute schon unumstritten klar. Der Fachkräftemangel!  „Morgen“ werden Sie die Experten die Sie benötigen nicht mehr ohne weiteres am Arbeitsmarkt einkaufen können.

BCG sagt: „Für die Mitarbeitergewinnung sorgt die HR-Abteilung der besten Unternehmen für eine am Arbeitsmarkt gut erkennbare und positiv besetzte Arbeitgebermarke (Employer-Value- Proposition).“

Wir glauben: Dieser Satz ist viel zu kurz gesprungen. Eine „Value Proposition“ ist eine Art Versprechen, dass das Marketing sich ausdenkt und nach außen kommuniziert. Im Marketing wird aber nur selten darüber nachgedacht, dass ein Produkt dieses Versprechen auch halten, besser noch übererfüllen muss. Am Ende erzeugt man oft enttäuschte Kunden, die niemals wieder kommen. Im Employer Brandng, also in der Werbung für einen Arbeitgeber, passiert leider oft das gleiche. Man denkt sich eine schicke Employer Value Proposition aus: Das Blabla „Ihre Traumkarriere, bei einem Arbeitgeber der Ihnen spannende Herausforderungen bietet“ wiederholt sich heute schon in fast jeder Stellenanzeige. Aber in der Realität sind dann Mitarbeiter frustriert durch miese Führung, durch unzählige Sparmaßnahmen und schlechte Stimmung. Heutzutage spricht sich nicht nur schlechte Produktqualität im Internet wie ein Lauffeuer herum. Auch die Führungsqualität und Arbeitsatmosphäre in vielen Unternehmen kann man heute ganz einfach online nachlesen.  

BCG sagt: „Es gibt für den Mitarbeitermarkt eine klar definierte, integrierte Social-Media-Strategie (Facebook, Xing, Youtube).“

Wir meinen: Social Media ist in aller Munde. Also muss man heutzutage drin sein. Das ist also einfach ein Trend-Statement, das man heute drauf haben muss. Aber es ist nutzlos. Zumindest ohne weitere Erläuterung. Ja, heutzutage wird es beinahe erwartet, dass ein Unternehmen auf den Social-Media-Kanälen erreichbar ist. Und wenn man als Unternehmen drin ist, dann steht man eben auch gleich unter öffentlicher Beobachtung. Wie Sie sich dort äußern, prägt Ihr Arbeitgeberimage. Aber das eigentliche Versprechen tausender Dienstleiter, Berater und Agenturen ist doch:  Social-Media kann dazu genutzt werden, Beziehungen aufzubauen, bzw. aufrecht zu erhalten, z.B. zu den heiß begehrten Fachkräften. Die Wahrheit ist, im Kampf gegen den Fachkräftemangel brauchen Sie sehr gute Beziehungen zu jeder in Frage kommenden Fachkraft. Doch „sehr gut“ werden Beziehungen nur im persönlichen Kontakt, nicht durch maschinell erzeugte Twitter-Schnipsel. Was Sie also noch vor der Social-Media-Strategie benötigen ist eine CRM-Strategie für Ihr Recruiting. Eine Strategie, die jeden potentiellen Bewerber mit Fachkraft-Kompetenzen speichert, für persönliche Treffen mit Mitarbeitern des Unternehmens sorgt und über einen möglichst sehr persönlichen Kontakt so eng wie möglich an ihr Unternehmen bindet . Damit Sie bei seinem nächsten Jobwechsel seine erste Anlaufstelle sind.

Ein Tipp, wie Ihnen Social-Media hilft, ganz ohne Agentur und Strategie: Die Power im Social-Media steckt in seiner „Viralen Power“. Nachrichten gehen in sekundenschnelle an Millionen User, wenn sie weitergeleitet werden. Die Attraktivität einer Nachricht entscheidet darüber, wie oft sie weitergeleitet wird. Was gut funktioniert sind „Hilferufe“. Wenn Sie eine bestimmte Fachkraftstelle dringend besetzen müssen, lassen Sie doch alle Ihre Mitarbeiter diesen Hilferuf über ihre privaten Social-Media-Kanäle verschicken. Das funktioniert aber nur, wenn Ihre Mitarbeiter, ihren Arbeitgeber selbst als attraktiv genug empfinden. Kein Mitarbeiter würde seine persönliche Empfehlung und seinen Namen für einen „schlechten Tipp“ hergeben.

Folglich ergibt sich im Mittelstand ein ganz anderes Tätigkeitsprofil für die Personalabteilung der Zukunft:

Die Personalabteilung der Zukunft

- ist ausgerichtet auf ein sich schnell veränderndes Umfeld und agiert nach Regeln statt nach Plänen.

- entwickelt ein Soll-Profil eines attraktiven Arbeitgebers (ggf. Employer-Value-Proposition) und setzt alles daran, dieses Profil Realität werden zu lassen. Insbesondere durch individuelle an dieses Ziel angepasste Führungskräfteentwicklung. (Trainings, Coachings, 360-Grad-Feedback, Messung der Qualität der Führungskraft an der Fluktuation bzw. Zufriedenheit seiner Mitarbeiter).

- koordiniert laufend mit Führungskräften und der Geschäftsführung Maßnahmen, die eine attraktive Unternehmenskultur nachhaltig aufrecht erhalten.

- veranstaltet Zukunftskonferenzen mit allen Mitarbeitern, um immer die Fühler am Puls der Zeit zu haben. Sie kümmert sich um fachliche Ausbildung und Weiterbildung aller Mitarbeiter in neuester Technologie und deren persönlicher Weiterentwicklung.

- kommuniziert glaubhaft die tatschlichen Verhältnisse im Unternehmen nach außen: nämlich die exzellente Arbeitsatmosphäre, das ausgezeichnete Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Führung, die fantastischen Möglichkeiten für persönliches Wachstum und fachlicher Weiterbildung, die attraktive Partizipation aller am Unternehmenserfolg.

- sammelt potenzielle Bewerber, also kompetente Mitarbeiter fremder Unternehmen, baut exzellente persönliche Beziehungen zu diesen auf, lädt diese immer wieder zu Besuchen und Festen ein und fördert deren Bekanntschaften mit zufriedenen Mitarbeitern des eigenen Unternehmens.

 

Außerdem gilt schon immer - und angesichts von Fachkräftemangel in Zukunft noch mehr:

Fangen Sie nicht erst an, Mitarbeiter zu suchen, wenn Sie sie brauchen. Halten Sie permanent die Augen offen, nach guten Leuten.

Stellen Sie gute Leute ein, wenn sich die Gelegenheit ergibt, auch wenn gerade keine Planstelle offen ist. Gute Leute machen sich schnell bezahlt.

Hire for attitude, train for skills! Vergessen Sie Kompetenzen und Zertifikate. Papier ist geduldig. Stellen Sie Leute ein, wenn Einstellung, Enthusiasmus und Werte zu Ihnen passen. Die benötigten Fähigkeiten sind in so ziemlich jedem Job schnell beigebracht.

 

Folgende Regel wird zwangsläufig ihre Gültigkeit verlieren.

"Stelle niemals eine Notlösung ein, nur weil die Stelle besetzt werden muss."

Dieser Satz ist sehr wahr. Denn auf Teufel-komm-raus einstellen, weil Bedarf da ist, macht aus jedem guten Team ein mittelmäßiges, oder aus einem durchschnittlichem Team ein mieses. Aber im Fachkräftemangel wird das Einhalten dieser Regel noch schwieriger werden. In Zukunft werden Personaler, Chefs und Führungskräften lernen müssen, wie man aus Notlösungen und Mittelmaß gute Leistung herausholt.   

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