Ziehen Sie Fachkräfte an... Fachkräftemangel...nicht für Sie! Erfolgsfaktor Kultur! Unternehmenskultur ist bares Geld!

Machen Sie Ihr Unternehmen zum Fachkräftemagnet

Werden Sie zum Arbeitgeber mit Anziehungskraft

 

Spüren Sie den Fachkräftemangel bereits? Die Prognosen sind erschreckend. Handeln Sie jetzt.

Bewerber erwarten heutzutage mehr, als nur ein attraktives Gehalt. Sie wollen ihre eigenen Stärken ausleben, persönlich über sich hinaus wachsen und ein gutes Arbeitsumfeld. Wenn Sie eine attraktive Unternehmenskultur aufbauen, die das Wachstum Ihrer Mitarbeiter fördert, werden die Arbeitsplätze bei Ihnen unschlagbar attraktiv.

 

Werden Sie magnetisch anziehend im Kampf um Fachkräfte. Ihr Bonus: wer seine Mitarbeiter erfolgreich macht wird es unausweichlich selbst.

 

Berendt, Rach und Partner stehen im Kampf gegen den Fachkräftemangel an der Seite des Mittelstands. Wir machen mittelständische Unternehmen magnetisch anziehend: mit passender Personalentwicklung für den Mittelstand, motivierender Personalorganisation und einer attraktiven Unternehmenskultur.

 

 

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Wer dauerhaft dem Fachkräftemange ein Schnippchen schlagen will, braucht nachhaltige Lösungen.

Bleibt der Spanier, Rumäne oder Lette langfristig hier, oder nutzt er die erste Gelegenheit, um mit der wertvollen deutschen Ausbildung schnell wieder in die Heimat zu entschwinden?

Entspricht seine Ausbildung in seinem Heimatland unseren Standards? Bekommen Sie die Arbeitsqualität, die Sie benötigen?

Was ist mit der Sprachbarriere im beruflichen und in seinem privaten Alltag?

Welche kulturellen Probleme erwarten einen Arbeitgeber, der ausländische Fachkräfte beschäftigt?

Was ist mit seiner Familie, mit Heimweh und mit der Integration in die deutsche Gesellschaft?

 

Am Ende muss man sich auch fragen lassen, wenn man sich schon die Mühe macht, Arbeitssuchende aus Spanien oder gar Indien nach Deutschland zu holen, um sie hier bei uns für anspruchsvolle Fachkräfte-Aufgaben einzusetzen, warum tut es dann nicht ein Arbeitssuchender aus Deutschland? Denn wenn die Ausbildung und Berufserfahrung in Riga nicht den deutschen Standards entspricht, und hier muss nachgeschult werden, wenn dazu noch die Sprachbarriere kommt, kann man sich für den gleichen Arbeitsaufwand nicht auch einen deutschen Arbeitssuchenden umschulen?

Aber Nachhaltig ist am Ende weder das Eine noch das Andere.

Die einzige Nachhaltige Lösung liegt darin, als Arbeitgeber richtig attraktiv zu sein und die Beziehungen zu potenziellen Arbeitnehmern zu pflegen. Denn es gibt ja auch in Deutschland Fachkräfte. Nur eben weniger als offene Stellen. Doch die attraktiven Arbeitgeber haben so gut wie keine Fluktuation. Fachkräfte und Knowhow bleiben dem Unternehmen dauerhaft erhalten. Und wenn doch mal „Not am Mann“ ist, ist es gut, wenn man der Wunscharbeitgeber in den Köpfen der seltenen Fachkräfte ist. Oder wenn ehemalige Mitarbeiter auf ein Fingerschnippen mit „Handkuss“ wieder zurück kommen. Und wahrscheinlich ist es viel bequemer, einen hochqualifizierten Wunscharbeitnehmer, mit dem man seit Jahren gute Beziehungen pflegt, zum Wechsel zu überzeugen, als einen zweifelhaft qualifizierten Arbeits-Touristen gegen alle Sprachbarrieren einzuarbeiten.

Sicher, als Arbeitgeber anziehend zu sein und Beziehungen zu betriebsfremden Fachkräften dauerhaft auf hohem Niveau zu pflegen ist ebenfalls aufwändig. Aber nur so sind Arbeitgeber auch langfristig hinsichtlich des Fachkräftemangels aus dem Schneider.

 

Ergänzung:

http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/thema-fachkraeftemangel-gutes-geld-fuer-gute-arbeit_268567

Zitat: "Erfolg sieht anders aus: Die Werbung um Arbeitskräfte aus Spanien bringt offenbar nicht den erhofften Erfolg. Von 29 Auszubildenden im Bereich Hotel und Gaststätten in Oberfranken sind nach gut einem Jahr noch 16 da. Auch bei den Lehrlingen im Bereich Metall und Elektro gab es einen Schwund: Von mehr als 50 bayernweit stehen aktuell noch 35 an der Werkbank."

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