Ziehen Sie Fachkräfte an... Fachkräftemangel...nicht für Sie! Erfolgsfaktor Kultur! Unternehmenskultur ist bares Geld!

Machen Sie Ihr Unternehmen zum Fachkräftemagnet

Werden Sie zum Arbeitgeber mit Anziehungskraft

 

Spüren Sie den Fachkräftemangel bereits? Die Prognosen sind erschreckend. Handeln Sie jetzt.

Bewerber erwarten heutzutage mehr, als nur ein attraktives Gehalt. Sie wollen ihre eigenen Stärken ausleben, persönlich über sich hinaus wachsen und ein gutes Arbeitsumfeld. Wenn Sie eine attraktive Unternehmenskultur aufbauen, die das Wachstum Ihrer Mitarbeiter fördert, werden die Arbeitsplätze bei Ihnen unschlagbar attraktiv.

 

Werden Sie magnetisch anziehend im Kampf um Fachkräfte. Ihr Bonus: wer seine Mitarbeiter erfolgreich macht wird es unausweichlich selbst.

 

Berendt, Rach und Partner stehen im Kampf gegen den Fachkräftemangel an der Seite des Mittelstands. Wir machen mittelständische Unternehmen magnetisch anziehend: mit passender Personalentwicklung für den Mittelstand, motivierender Personalorganisation und einer attraktiven Unternehmenskultur.

 

 

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Und es gibt keine besseren Beweise als Taten. Insbesondere sind Ihre Taten bestens geeignet, das Gegenteil von dem zu beweisen, was Sie in den teuren Stellenanzeigen behauptet haben. Nehmen wir einmal an, Sie verbreiten als Arbeitgebermarke, Ihr Unternehmen hätte eine Kultur der Wertschätzung und eine exzellente Fehlerkultur. Und dann passiert in Ihrem Unternehmen wirklich etwas, vielleicht sogar mit großer Tragweite, sodass Sie als Führungskraft völlig zurecht einen Beinahe-Nervenzusammenbruch und einen cholerischen Anfall bekommen. Stellen Sie sich die Folgen vor: Der beschimpfte Mitarbeiter fühlt sich wahrscheinlich unfair und völlig zu Unrecht beschuldigt. Er nimmt es sich emotional sehr zu herzen, fühlt sich gedemütigt, gekränkt oder ist richtig sauer. Er ist nachhaltig beleidigt, verängstigt oder trotzig. Andere Mitarbeiter bekommen das Debakel mit und haben seit dem Angst, selbst einmal Opfer eines solchen Anfalls zu werden.

 

Der betroffene Mitarbeiter und die Zeugen reden darüber mit anderen Kollegen, Verwandten und Freunden. Natürlich nicht nur persönlich, auch per Email, auf Facebook, Xing und Whatsapp. Und wie das so ist, wenn man über Erlebnisse berichtet, es wird spannender und aufregender erzählt, als es tatsächlich war. Am Ende sind Sie der Teufel persönlich, der dem Mitarbeiter wegen einer Kleinigkeit den Kopf abgerissen hat. Und davon weiß dann das ganze Unternehmen, der ganze Ort, wenn Sie Pech haben die ganze Branche.

 

Und mal ehrlich, Sie sind ein Mensch und keine Führungs-Maschine aus dem Lehrbuch. Wie jeder Mensch greifen Sie mal hier, mal dort, etwas im Ton daneben. Manchmal hat es der Mitarbeiter ja auch nicht anders verdient.

 

Das heißt aber auch: Ihr tatsächliches Produkt, der tolle Arbeitsplatz, entspricht sicher nicht Ihren Versprechungen. Ihr „Mercedes“ hat Schwachstellen und versteckte Rostlöcher.

Ihr tatsächliches Image als Arbeitgeber – nicht Ihre Wunsch-Positionierung – verbreitet sich heute, im Zeitalter des Internet 2.0, schneller als ein Lauffeuer. Der Mensch von heute liest vor dem Kauf Produktbewertungen und die Sterne bei Amazon, er teilt Facebook-Kommentare und bekommt Tipps auf wer-weiss-was.de. Die Leute sind es gewohnt, im Internet, in Foren und auf Bewertungsplattformen, nach relevanten Informationen zu suchen. Die Wahrheit ist nur einen Mausklick entfernt!

 

Und da haben Sie Ihre Beweise. Es gibt im Internet gleich mehrere Arbeitgeber-Bewertungsplattformen. Dort gibt es Sterne und Kommentare wie bei Amazon. Wie viel Sterne haben Sie? Keiner hat 5 Sterne. Vielleicht 4,5? Manche haben aber nur 3 und für viele Unternehmen gibt es weniger als 2,2 von 5 möglichen Sternen. Schauen Sie gleich mal nach. Ein kluger Bewerber tut das nämlich.

 

www.kununu.de

www.meinchef.de

www.bizzwatch.de

www.jobvoting.de

www.arbeitgebertest.de

www.meinpraktikum.de

 

Jetzt können Sie über den Wahrheitsgehalt solcher Bewertungen im Internet natürlich lange lamentieren. Natürlich wird sich hier eher ein schlecht gelaunter Mitarbeiter, der sich schlecht behandelt fühlte, so richtig auslassen. Ein rundum zufriedener Mitarbeiter hat gar keine Motivation hier irgendetwas einzutragen. Insofern sind die Bewertungen hier tatsächlich mit Vorsicht zu genießen. Und die meisten User im Internet haben mittlerweile gelernt, Internet-Bewertungen kritisch zu hinterfragen und die Motivation des Schreibers zwischen den Zeilen herauszulesen. Fakt ist aber, wer hier eine schlechte Bewertung einfährt, der hat schon mal schlechtere Karten bei den Bewerbern. Denn 88% aller Jobsuchenden, würden sich gar nicht erst bei einem Unternehmen mit schlechten Ruf bewerben. Das können Sie sich in Zeiten von Fachkräftemangel nicht leisten.

 

Tatsächlich sind alle Formen von positiver Mundpropaganda extrem wirksam. Entweder verkaufsfördernd oder eben abschreckend. Das gilt natürlich auch für Ihre Stellenangebote und Ihr Arbeitgeberimage. Die Entscheidung für einen neuen Arbeitgeber wird von Bewerbern als extrem risikoreich eingeschätzt. Die persönliche Tragweite einer solchen Entscheidung ist existentiell. Und eigentlich weiß ein Bewerber oft nichts über seinen zukünftigen Arbeitgeber. Keine Informationsquelle wird von Kunden/Bewerbern glaubwürdiger eingeschätzt, als die Referenzen von Bekannten (dazu später mehr). Und schon an zweiter Stelle hinsichtlich der Glaubwürdigkeit kommen die anonymen Bewertungen aus dem Internet.

 

Darum kann es sinnvoll sein, solche Plattformen für sich zu nutzen. Führen Sie ein offenes Gespräch mit Ihren Mitarbeitern. Lassen Sie sich aufrichtig von Ihren Mitarbeitern erläutern, was sie dort über sie schreiben würden. Oder führen Sie eine echte Mitarbeiterbefragung durch (das sollten Sie ohnehin regelmäßig machen). Sollte das Urteil negativ ausfallen, beginnen Sie schnellstmöglich, an Ihrem Produkt, also an sich selbst, Ihrer Führungsebene und Ihrer Unternehmenskultur zu arbeiten.

 

Ist das Urteil Ihrer Mitarbeiter bereits deutlich positiv, dann ermuntern Sie Ihre treuesten und loyalsten Mitarbeiter, dort ihre persönliche Bewertung abzugeben. Sprechen Sie mit Ihnen über den Fachkräftemangel, Ihre Situation, die Gefahren für Ihr Unternehmen und die Notwendigkeit der Mitarbeitergewinnung. Vielleicht unterstützen Sie Ihre Bitte noch mit einem kleinen Dankeschön, einer Flasche Wein, einer Einladung zum Essen, oder ähnlichem. Nur von einer finanziellen Prämie sollten Sie hier absehen. Sie würden bei Ihren Mitarbeitern den Eindruck erwecken, dass Sie deren positive Äußerung gekauft hätten. Das würde wiederum Ihrem Arbeitgeberimage schaden.

 

Die Vorgehensweise, die wir hier beschreiben, halten wir nicht nur für ethisch und moralisch einwandfrei, sondern sogar für zwingend notwendig. Denn Sie gleichen so das Ungleichgewicht der negativen, durch schlechte Erfahrungen motivierten Bewertungen aus. Sicher haben Sie schon einmal von der Formel gehört, dass verärgerte Kunde ihre negativen Erfahrungen 11 Mal weitererzählen, aber die zufriedenen Kunden ihre positiven Erfahrungen nur drei Mal. Da können 95% Ihrer Mitarbeiter noch so glücklich bei Ihnen sein. Solange also nur selbstmotivierte Menschen im Internet ihre persönliche Meinung ausdrücken, hören Ihre Bewerber ein um den Faktor 4 zu negativ eingefärbtes Gesamtergebnis.

 

Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, bei einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern, wurden im Laufe der letzten 4 Jahre ganze 5 Mitarbeiter massiv verärgert. Mal ehrlich, nur fünf, das ist wahrscheinlich für einen normalen Betrieb unrealistisch wenig. Jetzt schreiben diese Fünf bei Kununu jeweils eine negative Rezension. Dann sind fünf von Ihren hundert Mitarbeitern dafür verantwortlich, dass Sie dort mit nur einem von fünf möglichen Sternen bewertet werden. Sie können und müssen aktiv gegensteuern, damit Ihre Reputation im Internet stimmt. Wenn Sie jetzt Ihre 20 loyalsten Mitarbeiter dazu bringen, ebenfalls eine ehrliche Rezension zu schreiben, bekommen Sie Ihre Gesamturteil schnell wieder auf 4,3 Sternchen und Bewerber bekommen ein wahrheitsgetreues Bild von Ihnen.

 

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, wenn die begehrten Fachkräfte aussuchen können, spielt Reputation als Arbeitgeber eine große Rolle. Überlassen Sie sie nicht dem Zufall.

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